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ESZ: Am Montag ziehen die ersten Schüler ein

(Bad Düben/Wsp/kp). Zwei Hände genügen nicht, um die verschiedenen Unternehmen mit einem Mal zu zählen, die ihre Fahrzeuge vor der Baustelle parken. Am Evangelischen Schulzentrum herrscht weiter Hochbetrieb. Das klare Ziel steht: Nach dem Ende der Herbstferien sollen die Schüler der weiterführenden Klassen in der Durchwehnaer Straße mit dem Unterricht beginnen können.
„Die wesentlichen Bereiche sind inzwischen fertig. Das Erdgeschoss und die ersten beiden Obergeschosse sind weitestgehend nutzbar“, freut sich Trägervereins-Vorsitzende Gisbert Helbing. Nicht jeder Raum wird restlos fertig sein. Das sei jedoch auch noch nicht unbedingt nötig. Die 199 Schüler der 5. bis 8. Klassen werden ein top-modernes Domizil vorfinden.
Farbe kommt noch an die verbliebenen Wände und die Böden werden noch abschließend gelegt. Das Physik-Kabinett ist ein echter Hingucker, genauso wie die interaktiven Tafeln. Hinzu kommen Räume mit Schließfächern für jeden Schüler. Auch die Schulküche wird rechtzeitig betriebsbereit sein. Draußen ist die Hälfte der Fassade fertig und die Arbeiten an den Außenanlagen befinden sich auf der Zielgeraden. „Wir befinden uns momentan im Abnahmeprozess“, sagt Helbing.
Damit der Nachwuchs pünktlich im neuen Schulhaus einziehen kann, legen auch die Eltern kräftig Hand an. Bereits am letzten sowie auch am kommenden Samstag machen die Mütter den Innenbereich blitzeblank, während die Väter den Außenbereich auf Vordermann bringen. „Ein großes Lob ist auch dem Bauordnungsamt des Landkreises auszurichten. Die haben uns großartig und unkompliziert unterstützt“, ist vom Bauherr zu hören.
Die Schule wird weiterhin Baustelle bleiben. Schließlich gilt es, noch die restlichen beiden Stockwerke fertigzustellen. Die „lauten“ Arbeiten sind allerdings erledigt. Man rechne im Frühjahr 2020 mit dem endgültigen Bauende.
Übrigens: Erste Schüler schauten sich bereits um und interviewten Gisbert Helbing zum Baufortschritt. Zu sehen ist das Ganze auf YouTube unter „Schulbesichtigung vor dem großen Umzug“.